SHZ berichtete über die Folgen des Teilabrisses an der Hamburger Holstenstraße, bei dem Bewohner viele persönliche Gegenstände nicht mehr aus dem Gebäude holen konnten.
In diesem Zusammenhang schlug Robo4Rent einen kameragestützten Roboterhund und einen Roboter mit Greifarm vor, um die Erkundung aus der Distanz und die Bergung ausgewählter Gegenstände zu unterstützen – vorbehaltlich einer statischen Freigabe.
Der Fall zeigt, wie Robotik helfen kann, wenn ein möglicher Einsatzort für Menschen zu gefährlich ist.
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